Tomba 33

Es gehört D(ecimus) Folius Dionysi l(ibertus) Mela und kann in die erste Hälfte des 1. Jh. n.Chr. datiert werden. Aufgrund des Sujets des Hauptfreskos, das sich heute in den Vatikanischen Museen befindet, ist es auch als „Grab des Orpheus in der Unterwelt“ bekannt. Mit den angrenzenden Grabstätten veranschaulicht es das Aussehen der Kolumbarien der frühen Kaiserzeit, die aus einer äußeren Einfriedung und einer inneren Grabkammer bestehen, beide mit Nischen für den Einäscherungsritus und mit einer Treppe, die Zugang zum ersten Geschoss bot. Das Innere der Kammer, die mit einem Grabtriklinium ausgestattet ist, bewahrt an den Wänden und an der Decke einen Bilderzyklus mit Vögeln auf Granatäpfeln und anderen Motiven auf gelbem und rotem Hintergrund.

Detail des Freskos „Orpheus in der Unterwelt“, das in den Vatikanischen Museen aufbewahrt wird

Ansicht des Innenbereichs der Einfriedung

Innenansicht der Grabkammer

Grab 33, Grabsäule

Grab 33, Inneres der Grabkammer

Grab 33, Druck aus dem 19. Jahrhundert

Sezione Multimediale

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Alla scoperta dei Dinosauri

Durata: 03:00 minuti